reBuy @ Klimastreik und CleanUp Spree

Streiken und aufräumen – das stand neben der täglichen Arbeit im September für zwei Tage bei uns auf dem Programm. Als nachhaltiges Unternehmen ist es uns nämlich nicht nur wichtig im Job was Gutes für unsere Umwelt zu tun, sondern auch privat Stellung zu beziehen und Hand anzulegen.

Deswegen beteiligten wir uns am 20. September beim globalen Klimastreik und gingen gemeinsam mit 270.000 Menschen in Berlin auf die Straßen. Deutschlandweit beteiligten sich an den Protesten übrigens 1,4 Millionen und weltweit über 4 Millionen Menschen.

Und warum das Ganze?

Ganz einfach: Wir stecken mitten in einer Klimakrise, die fatale Folgen für uns, unsere Umwelt und unseren Planeten mit sich bringt. Hitzerekorde, Waldbrände, Tsunamis und andere Wetter-Extreme sind lange keine Seltenheit mehr, sondern stehen quasi an der Tagesordnung. Ebenso hat die Erwärmung des Erdklimas zur Folge, dass Meereseis und Gletscher schmelzen und dadurch der Meeresspiegel steigt. Laut Weltklimarat sind die Folgen des Klimawandels nur noch dann in den Griff zu bekommen, wenn eine Temperaturerhöhung von 1,5 Grad nicht überschritten wird.

Und damit das nicht passiert…

…forderten wir, gemeinsam mit unseren vielen Mitstreitern, die deutsche und internationale Politik dazu auf die Klimakrise noch stärker in den Fokus zu rücken und schneller und konsequenter zu handeln.

Nach dem Streik ist vor dem Clean up

Nur ein Tag nach dem Streik ging es für viele reBuyer direkt in die nächste Runde – und das auch noch am Wochenende. Hört, hört! Natürlich immer noch in bester Öko-Laune, ausgerüstet diesmal jedoch mit Besen und Greifzangen, anstatt mit Protestschildern. Auf dem Programm stand nämlich ein Clean up Event, also eine Aufräum-Aktion, an der Spree.

Und warum das nun auch noch?

Ganz einfach: Plastik, Schrott und vieles mehr – Müll finden wir leider überall, wo wir hinsehen. Und das ist nicht nur unschön für das doch so liebliche Berliner Stadtbild, sondern auch für die Umwelt. Müll wird zum Verhängnis für Fische, Enten und andere Lebewesen, Plastik gelangt durch unsere Flüsse in die Ozeane und zersetzt sich dort in Mikroplastik und zu guter Letzt werden unsere Gewässer durch Giftstoffe und Chemikalien verunreinigt.

Um einen kleinen Teil gegen das allgegenwärtige Müllproblem zu leisten, ließen wir uns nicht lumpen und sammelten fleißig allerhand Abfall aus der Spree und den umliegenden Wiesen und Wäldern. Neben Plastiktüten und leeren Flachen wurden auch verrostete Fahrradteile und ein alter Einkaufswagen aus dem Fluss gefischt.

Unser Fazit

Erst streiken, dann aufräumen. Wir hatten zwei super Tage und sind froh, uns auch neben dem Arbeitsalltag für unseren Planeten einsetzen zu können. Deswegen ist eines gewiss: das waren sicher nicht die letzten Aktionen, an denen wir uns beteiligt haben! Stay tuned!

Unterschrift

Christine Hierer

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