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Langsam aber sicher steht der Sommer vor der Tür. Und weißt du was? Er wird nachhaltig! Denn wir verraten dir, wie man auch in der heißen Jahreszeit gekonnt die Umwelt schonen kann!

1. Nachhaltige Sommerkleidung

Sommer, Sonne, Bikini und Shorts – endlich wieder Zeit für leichte Sommerkleidung! Wer dafür nochmal eine Runde shoppen gehen will, sollte auf nachhaltige und faire Labels achten oder noch besser: Second Hand shoppen. Ein Besuch auf deinem Lieblingsflohmarkt wäre doch ohnehin mal wieder ganz schön, oder?

2. Direkt beim Bauern oder auf dem Markt einkaufen

Wo wir schon beim Essen sind: Der Sommer ist die perfekte Zeit, um auf dem Markt oder direkt beim Bauern und der Bäuerin einzukaufen. Ob nun Fleisch, Käse, Obst oder Gemüse: Direkt bei den Erzeugenden gekauft, schmeckt es nicht nur am besten, es ist auch regional und saisonal

Und für die kleinen Hobbygärtner*innen da draußen: Selbst anbauen macht natürlich noch mehr Spaß! Wer Lust dazu hat, aber keinen Balkon oder Garten besitzt, kann sich für diesen Zweck eine Parzelle pachten oder sich bei einer solidarischen Landwirtschaft engagieren. Wie wär’s?

3. Pflanzen morgens gießen

Apropos selbst anpflanzen! Auch da gibt’s eine wichtige Regel: Gieße deine Pflänzchen am besten früh am Morgen. Dies ist am effektivsten und wassersparendsten – später am Tag verdunstet das Wasser durch die Sonne nämlich schnell wieder.

4. Kommando: Strom sparen

Der Sommer stellt unseren Energiebedarf gerne mal auf die Probe. Doch mit ein paar kleinen Tricks klappt’s auch in den heißen Monaten mit dem Strom sparen: Lüfte früh morgens und abends gut durch (so bleibt es länger kühl und du brauchst weniger Unterstützung durch Ventilatoren oder Klimaanlagen), trockne deine Wäsche direkt in der Sonne, statt den Trockner zu nutzen, lass den Kühlschrank nicht unnötig lange offen stehen und erfrische dich mit kalten Duschen.

5. Müll gehört in den Mülleimer

Endlich wieder im Sonnenschein schlendern, am Fluss chillen und im Grünen abhängen. Ganz wichtig dabei: Hinterlasse keinen Müll und versuche diesen von Anfang an zu vermeiden: Schleck dein Eis aus der Waffel statt dem Becher, trinke deinen Coffee (oder wahlweise Cocktail) to go aus wiederverwertbaren Cups bzw. Gläsern und nimm eigene Boxen mit, wenn du dir in deinem Lieblingsrestaurant Essen to go holst.

6. Ausflug? Ab auf’s Rad!

Lust auf einen Tag am See oder im Grünen? Lass das Auto dafür am besten stehen und schwing dich stattdessen auf’s Rad. Und wenn es doch zu weit ist: Nutze die öffentlichen Verkehrsmittel, idealerweise den Zug. So vermeidest du unnötigen CO2 Ausstoß.

Achja: Das Ganze gilt natürlich nicht nur für Ausflüge, sondern auch grundsätzlich: Lege so viel Strecke wie möglich mit dem Fahrrad (oder zu Fuß) zurück. Das ist nicht nur am besten für die Umwelt, sondern auch gut für den Körper und die Gesundheit!

7. Sommerurlaub in nachhaltig

Was für den Tagesausflug gilt, gilt auch für den Sommerurlaub: Nutze für den Transport am besten den Zug und versuche das Fliegen zu vermeiden oder im Nachhinein zumindest deinen CO2 Ausstoß zu kompensieren.

Auch bei der Wahl deiner Unterkunft kannst du auf Nachhaltigkeitsstandards achten: Wird Ökostrom genutzt? Wird nachhaltiges Essen serviert? Kann man sich Fahrräder borgen? – diese und weitere Fragen kannst du dir bei der Recherche nach deiner Traumunterkunft stellen.

PS: Wenn du mehr zum Thema erfahren willst, schau dir doch direkt noch unseren Artikel 10 Tipps für einen nachhaltigen Urlaub an.

8. Wenn grillen, dann nachhaltig

Wer liebt es nicht im Sommer den Grill auszupacken und eine Runde zu Brutzeln? Was viele dabei nicht wissen: Es ist leider keine Seltenheit, dass in Grillkohle Tropenholz enthalten ist. Schau also ganz genau auf die Kohle-Verpackung, achte auf die Herkunft und vergewissere dich, dass das Produkt Nachhaltigkeitsstandards entspricht (z.B. erkennbar durch Gütesiegel wie Naturland). Eine noch ökologischer Alternative: Verwende statt Grillkohle Maisspindeln oder Weinreben (kannst du im Internet bestellen oder in gut sortierten Outdoor-Läden kaufen).

Noch was zum Thema Grillen: Es ist nicht nur wichtig was unter dem Rost landet, sondern auch darauf. Vegetarische bzw. vegane Lebensmittel sind deutlich umweltschonender als Fleisch. Versuch den Grill also gerne vorwiegend mit Gemüse und pflanzlichen Lebensmitteln zu füllen.

Nachhaltig im Sommer: Gemüse grillen

9. Nachhaltiges Equipment für Draußen

Ob beim Chillen im Park, beim Picknick oder beim Ausflug ins Grüne: Nimm dir nachhaltiges Equipment für Draußen mit. Bei reBuy kannst du beispielsweise tolle Audioboxen, E-Book Reader, Smartwatches, (Outdoor-)Kameras und Bücher aus zweiter Hand kaufen. Aber auch andere Utensilien, von Picknickdecke bis Wanderrucksack, findest du im Internet oder auf dem Flohmarkt in nachhaltiger bzw. Second Hand Variante. Eine weitere Möglichkeit: Borge dir fehlendes Zubehör für Draußen einfach von Freund*innen aus.

10. Gefeiert wird nachhaltig

Der Sommer ist meist gut gefüllt mit Festivals, Partys im Grünen und Festen. Dabei passiert es nicht selten, dass Bierflaschen oder Cocktailbecher in den Büschen, Zigarettenstummel auf dem Wegesrand oder sonstiger Müll irgendwo in der Natur landet. Aber: Das muss nicht sein! Wirf deinen Müll immer in die dafür vorgesehenen Behälter und belasse die Natur so, wie du sie vorgefunden hast. Denn: Auch beim fröhlichen Tanzen auf der Wiese kann man unseren Planeten sorgsam behandeln.

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Gebrauchtes für Draußen!

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