Tablet

Tops und Flops 2012

Dieses Jahr hat sich in der Welt der Technologie wieder einiges getan. Von innovativ bis hin zu absolut desaströs was alles vertreten. Ich fasse meine persönliche Einschätzung zusammen und vertrete hier nicht die Meinung von reBuy.de. Also wenn euch etwas nicht passt, bitte bei mir beschweren. (mehr …)

Read More »

Sind E-Book-Reader schon wieder am Ende?

Nachdem ich heute ja schon über das Thema E-Books geschrieben habe, kommt nun noch eine Kleinigkeit zu den E-Book-Readern. Zum Jahresende werden ja allerlei Umfragen, Erhebungen und Analysen gemacht. Natürlich findet sich auch etwas zu den Readern und das ist sogar noch interessant.
Entgegen dem Globalen Trend ist der Absatz von E-Book-Readern in Deutschland explosiv angestiegen. Weltweit sind die Verkaufszahlen um 36% gefallen, in Deutschland stiegen sie um 247%!!
Der Weltweit sinkende Absatz von E-Book-Readern wird dadurch begründet, dass Nutzer Tablets bevorzugen, weil diese mehr als nur eine Funktion erfüllen. Dagegen steht die Analyse von Bitkom, die nur die Verkäufe in Deutschland betrachtet und einen massiven Anstieg verzeichnet.
Bedeutet dies, dass wir Deutschen den Trends hinterherhängen? – Kein Kommentar.
Betrachten wir die 247% kurz in klaren Zahlen, 2011 wurden 230.000 E-Book-Reader verkauft und 2012 waren es 800.00 (Prognose). Als Gründe für die steigenden Verkäufe argumentiert Bitkom mit den Vorteilen der Reader gegenüber den Tablets: längere Akkulaufzeiten, besser zum lesen geeignet (E-Ink), geringeres Gewicht und die Preise für Reader sind im Gegensatz zum Vorjahr um 24% gefallen.
Bedeutet das nun auch,dass der E-Book Markt weiter wächst? Natürlich, aber das kommt nicht unbedingt den Verlagen zugute, denn im ersten Halbjahr 2012 waren sage und schreibe 41% aller heruntergeladenen E-Books kostenfreie Titel. Ich könnte nun wieder mit der Buchpreisbindung argumentieren aber in diesem Fall ist das doch mehr als offensichtlich.
Man darf aber nicht vergessen, dass in diesen Analysen nur E-Book-Reader betrachtet wurden, Tablets und Smartphones werden vorallem was E-Paper angeht sehr stark genutzt. Grundlegend kann man sagen, der Markt (Weltweit und in Deutschland) verändert sich, aber er wächst und gedeiht. Zwar sehr unterschiedlich, aber solange Wachstum vorhanden ist sollte man eigentlich zufrieden sein.

Christoph

Read More »

Neuigkeiten von der E-Book Front

Ich habe vor nicht ganz einem Monat einen Artikel über E-Books geschrieben. Genauer gesagt darüber, dass momentan die Problematik besteht, dass man ein gelesenes E-Book nicht wie ein gelesenes Buch weitergeben oder gebraucht verkaufen kann. In diesem Bereich hat sich leider noch nichts getan, aber ich bin auf etwas sehr interessantes gestoßen, das auf jeden Fall in die selbe Richtung geht.

Es geht um das Ausleihen von E-Books, nicht privat, sondern in einer Bibliothek.Die Hamburger Zentralbücherei bietet derzeit circa 13.000 E-Books zum Verleih an. Eigentlich nichts so besonderes könnte man denken, die gehen mit der Zeit und verschließen sich nicht gegen den Fortschritt. Aber scheinbar ist es doch etwas besonderes, diese E-Book Ausleihe stößt manchen Verlagen ziemlich sauer auf. Schon komisch, schließlich machen sie nichts neues, sie verleihen Bücher. Da E-Books sich, sich bis auf die physische Anwesenheit, nicht von Büchern unterscheiden (so wird jedenfalls von vielen Verlagen der hohe Buchpreis beziehungsweise die Buchpreisbindung von E-Books verteidigt) sollte das doch kein Problem darstellen, so würde ich das jedenfalls sehen.
Die Verlage argumentieren wie immer damit, das eine ungebremste Ausleihe von E-Books den Verlagen schadet. Matthias Ulmer, Geschäftsführender Gesellschafter des Eugen-Ulmer-Verlags in Stuttgart und im Vorstand des Börsenverein des Deutschen Buchhandels erklärt das so: “Wenn ich drei Quellen vor mir habe, den Kauf eines E-Books beim Verlag, das illegale Beschaffen auf einer Piraterie-Plattform oder als dritte Variante das kostenlose Beschaffen bei einer Bücherei, da ist es ja logisch, was man macht.” Das ist, entschuldigt meine Ausdrucksweise, unglaublich bescheuerter Blödsinn.
Seit wann bekommt man in einer Bücherei Bücher (egal ob Buch oder E-Book) umsonst. Man muss eine  Ausleih- oder Mitgliedsgebühr bezahlen, also nicht kostenlos. Die E-Books sind wie Bücher nur begrenzt verfügbar und nicht unendlich, es besteht eine Leihfrist, dass E-Book muss also wie ein normales Buch wieder zurückgegeben werden. Will man sich das E-Book kopieren, also dauerhaft behalten, ist das dasselbe wie das illegale Beschaffen auf einer Piraterie-Plattform. Nur das damit mehr Aufwand verbunden ist, wer also illegal E-Books beschafft, der geht wohl eher nicht den Umweg über eine Bücherei.

Interessant ist auch, dass der Hauptnutzerkreis der E-Book Ausleihe, nicht die “typischen Internetpiraten” sind, dies geht jedenfalls aus einer Aussage des Bereichsleiters für Internet und E-Service der Hamburger Bücherhallen hervor: “Als wir 2007 anfingen hatten wir vor allem Schüler im Visier, doch nun nutzen vor allem viele ältere Menschen die sogenannte Onleihe. Sie müssen nicht in die Bücherei kommen und können auf den elektronischen Lesegeräten auch gut die Schriftgröße einstellen.”
Das Ganze klingt für mich sehr positiv und diese “E-Book-Panik” der Verlage wirkt sich eher kontraproduktiv auf den E-Book Markt aus. Würde man sich nicht so sehr an der Buchpreisbindung und der Angst vor illegalen Kopien festklammern sondern offener mit dem Thema umgehen, würde die Zahl der illegal beschafften E-Books mit Sicherheit von selbst schrumpfen, jedenfalls ist das meine Hoffnung.

Christoph

Read More »

Verschlafene Trends, nachziehen oder ruhen lassen?

Aus aktuellem Anlass wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, ob es eigentlich noch Sinn macht einem Trend der scheinbar verschlafen wurde noch hinterher zu eilen. Der aktuelle Anlass in diesem Fall ist, dass Microsoft nun plant in Europa Stores zu eröffnen um die eigenen Produkte besser bewerben zu können.
Kommt bekannt vor, nicht wahr? Seit 2001 verfolgt Apple mit seinen Apple Stores eben diese Philosophie. Anfangs noch belächelt, weil das Unternehmen ja absolut keine Ahnung von dem Geschäftsfeld habe, ist es inzwischen um die Zweifler sehr ruhig geworden. Das Konzept funktioniert nämlich wunderbar. (mehr …)

Read More »

Gebrauchte eBooks online verkaufen…

…darf man leider im Moment noch nicht. Doch bekommt dieses Thema immer mehr Aufmerksamkeit. Im Netz wird schon lange diskutiert ob man gebrauchte eBooks online verkaufen darf bzw. dürfen soll oder nicht. Das Problem an der Sache ist das immernoch ungeklärte Eigentumsrecht. Denn so einfach wie bei Büchern, die man nach dem Kauf real in der Hand hält und somit auch die Eigentumsrechte erstanden hat, ist es nicht. Digitale Medien befinden sich noch in einer Rechtlich ungeklärten Grauzone und somit bestimmen noch die Verkäufer was man darf und was nicht, dazu gehört eben auch das man seine gelesenen eBooks wieder online verkaufen darf.

Warum darf man keine gebrauchten eBooks online verkaufen?

Begründet wird dies oft mit zweierlei Argumenten. Erstens natrürlich die Problematik der dublizierung, wie wird gewährleistet, dass das gebrauchte eBook von dem Verkäufer auf den Käufer übergeht, ohne das der Verkäufer auch noch eine Version des eBooks besitzt. Eine Lösung dieses Problems wäre zum Beispiel eine Cloud, Verkäufer legt das eBook in der Cloud an und will er es online verkaufen, geht es einfach von seiner Cloud in die Cloud des Käufers über.
Das andere Argument ist die nicht entstehnde Abnutzung. Ein Buch kann man nicht unendlich weiterverkaufen, irgendwann ist es zerlesen, kaputt und zerfelddert. Nicht so beim eBook, dieses könnte man theoretisch unendlich oft weiter online verkaufen. Dies wäre natürlich den Verlagen ein Dorn im Auge, eBook Freunde hingegen sind der Ansicht, wenn man schon fast den selben Preis wie für ein gedrucktes Exemplar bezahlt muss es doch genauso möglich sein dies weiterzuverkaufen. Leider wirft hier die deutsche Buchpreisbindung einen Stock in die Speichen der Anbieter, eBooks billiger als normale Bücher online verkaufen ist in Deutschland durch eben diese Buchpreisbindung verboten. Interessant ist, dass man auf ausländischen Portalen deutschsprachige eBooks zu einem geringeren Preis bekommt weil eben dort keine Preisbindung besteht, somit können die Anbieter diese eBooks billiger online verkaufen.

Noch ist nicht aller Tage Abend

Denn ein Licht am Horizont ist zu erkennen. Diesen Sommer hat der europäische Gerichtshof entschieden, dass der Weiterverkauf von Software erlaubt ist und damit auch den Grundstein dafür gelegt seine gebrauchten eBooks online verkaufen zu können. Das Gesetz gilt noch nicht für eBooks oder Mp3s aber es geht in die richtige Richtung. Es bleibt abzuwarten wie es sich in der nächsten Zeit entwickelt.
Wir werden euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Ihr reBuy.de Team

Read More »

Das neue Microsoft Surface

Letzte Woche haben wir uns mit dem neuesten Android Tablet beschäftigt und heute betrachten wir ein weiteres Produkt, dass in dem Machtkampf um den Tablet Thron mitmischt. Denn mit Windows 8 von Microsoft hat sich ein drittes Betriebssystem neben Apples iOS und Googles Android auf dem Parkett der Tablet-PC-Software eingefunden.
Wir betrachten stellvertretend das Microsoft Tablet Surface, stellvertretend deswegen weil wie bei dem Konkurrenten Android nicht nur ein Hersteller Tablets mit dem Betriebssystem anbietet sondern mehrere. Das Surface hat aber am meisten für Furore gesorgt und ist unserer Meinung nach momentan das interessanteste, weil es mit einigen sehr schönen Neuerungen den Tablet Markt aufmischen will.

Zuerst ein paar Worte zum neuen Betriebssystem. Grundlegend muss man zuerst unterscheiden, ist das Tablet mit Windows 8 oder der abgespeckten Version namens Windows RT ausgestattet? Der Unterschied ist relativ schnell erklärt aber doch recht ausschlaggebend. Mit Windows RT ausgerüstete Geräte können nur auf Anwendungen aus dem Microsoft App-Store zurückgreifen. Auf Office muss allerdings nicht verzichtet werden, eine Touch-optimierte Version mit Word, Excel, Powerpoint und OneNote ist vorinstalliert. Alle anderen Anwendungen von Microsoft & Co sind nur mit Windows 8 Tablets lauffähig.
Beim Surface kommt Windows RT zum Einsatz, das Surface Pro welches es noch nicht zu kaufen gibt wird mit Windows 8 bestückt sein.

Zuerst zu den Technischen Daten um eine Vergleichsmöglichkeit mit anderen Tablets zu schaffen. Das Surface wiegt rund 680 Gramm und ist mit 9,3 Millimetern dünner als das iPad(Link). Das Display ist 10,6 Zoll groß und verfügt über eine Auflösung von 1366×768 Pixeln, hier patzt der Neuling im Gegensatz zum iPad4 oder dem Galaxy Note.
Ein weiteres Manko ist, das fehlen von LTE oder UMTS, man kann also nur via WLAN mobiles Internet nutzen.
Dafür bietet das Surface andere Ausstattungmerkmale die ihm gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil bescheren. Ein wirklich schönes Detail ist der integrierte Ständer welcher noch einzigartig auf dem Tablet Markt ist. Genauso für aufsehen hat das Touch Cover gesorgt, eine in die Bildschirmabdeckung eingebundene Tastatur mit nur 3 millimeter dicke sucht auch noch seinesgleichen. Wem das Feedback einer gefederten Tastatur fehlt, der kann auch zum Type Cover greifen. Dieses ist zwar doppelt so dick wie das Touch Cover aber für viel Schreiber besser geeignet.

Der App Store ist so kurz nach dem Start natürlich noch nicht mit der Konkurrenz zu vergleichen aber es gibt immerhin schon 4000 Apps und die Zahl steigt stetig.

Die Basisvariante des Surface-Tablet mit 32 GB Speicher und ohne Touch Cover kostet 479 Euro, mit Cover sind 579 Euro fällig.
Leider sorgt ein Technischer Fehler für Lieferschwierigkeiten was der Grund ist, dass Vorbesteller noch kein Microsoft Surface in Händen halten, aber dieses Problem sei bald bereinigt und somit kann es auch nicht mehr lange dauern, bis dieses schöne Tablet auch bei reBuy.de gebraucht zu kaufen ist.

Ihr reBuy.de Team

Read More »

Googles Kampfansage gegen das iPad

Nachdem die Gerüchteküche über ein neues Tablet aus dem Hause Google lange vor sich hin gebrodelt hat wurde am 29.10 endlich der große Bruder des Nexus 7, das Nexus 10, als direkter Gegner zum Apple iPad enthüllt.

Nun stellt sich die Frage ob Googles neuestes Machwerk auch wirklich dem Apple iPad die Stirn bieten kann, oder ob es bei dem Versuch bleibt. Bestückt mit der neusten Android Version (4.2 Jelly Bean) bietet das Nexus 10 einige schöne und nützliche Neuerungen wie zum Beispiel die lange herbeigesehnte Mulituser-fähigkeit.

(mehr …)

Read More »

Das neue Apple iPad mini und das iPad 4 sind auf dem Markt

Das neue Apple iPad mini und das iPad 4, die überarbeitete Version des iPad 3 sind nun endlich auf dem Markt. In etwa einem Monat sind sie dann wohl auch schon bei reBuy.de erhältlich.

Das iPad mini ist mit nur 7,2 mm dünner als das iPad und mit 308g auch noch um etwa die Hälfte leichter. Damit ist es so dünn wie ein Bleistift. Das Display ist mit einer Diagonale von 7,9 Zoll sehr handlich und vor allem schön transportabel. Die LED-Technologie mit Hintergrundbeleuchtung, die auch beim iPad vorhanden ist lässt jeden Quadratzentimeter brillant aussehen. Integriert ist ein leistungsstarker A5 Chip und der Akku soll laut Hersteller bis zu zehn Stunden Laufzeit ermöglichen. Sodass man es nur selten aus der Hand legen muss,  um es aufzuladen.

Aber auch das iPad 4 mit Retina-Display und dem neuen  A6-Prozessor der zu einer doppelten CPU- und Grafik-Geschwindigkeit führen soll, ist nicht zu verachten. Hinzu kommt der sogenannte Lightning Connector, der für schnelleres Tempo bei der Datenübertragung sorgen soll. Also auch hier wieder einige Verbesserungen, die erwähnenswert sind und den einen oder anderen veranlassen werden, die neuste Version des iPad mini und des iPad 4 zu kaufen und ihr „altes iPad“ zu verkaufen.

Es lohnt sich also zu warten bis die neuen Modelle auch bei reBuy.de erhältlich sind. Denn aktuell sind diese Produkte bei reBuy.de etwa 30€ günstiger als beim Neukauf. Doch je länger die Modelle auf dem Markt sind, desto größer wird die Spanne der Kosten zwischen Neukauf und dem Kauf von gebrauchter Ware. Man spart also noch mehr dabei und wird mit hoher Qualität belohnt.

Ihr reBuy.de-Team

Read More »

Gerüchte um ein neues iPad 2012!!!

Nachdem das iPhone 5, welches am 12.09.2012 vorgstellt wurde, siehe auch Präsentation des iPhone 5 in San Francisco – 12.09.2012, und schließlich am 21.09.2012 im deutschen Einzelhandel erhältlich war, für Apple wie erwartet einen riesen Erfolg darstellt, sind nun Gerüchte aufgekommen, dass Apple noch in diesem Jahr ein neues iPad auf den Markt bringen möchte. Natürlich sollte man im Umgang mit solchen Gerüchten, insbesondere wenn Sie Apple betreffen sehr vorsichtig umgehen. Aus diesem Grunde auch der Titel “Gerüchte um ein neues iPad 2012!!!”.

Aus den Gerüchten geht auch hervor, dass es zwei Versionen des neuen iPad geben soll. Die eine Version soll die gleiche Displaygröße wie das Vorgängermodell haben. Eine weitere Version soll ein kleines Display haben. Damit würde Apple eine Zwischengröße zwischen iPhones und den bisherigen iPads auf den Markt bringen. Außerdem wäre es auch ein Fingerzeig in Richtung Samsung. Das sudkoreanische Unternehmen hat mit dem Samsung Galaxy Note ein Smartphone auf den Markt, welches durch, für ein Smartphone, extrem großes Display auffällt. Viele Nutzer, vor allem männliche Nutzer, beklagen, dass es für ein Smartphone zu groß sei und eher an ein Tablet erinnert. Apple würde sich mit einem kleineren iPad der Kritik der Kunden des momentan wohl größten Konkurrenten auf dem Markt annehmen und so dem Ruf des perfektionistischem Unternehmen wieder einmal gerecht werden. Viele Experten sind sich darüber einig, dass die neue Größe des iPhone 5 für ein Smartphone optimal sei, sodass der Schritt, den Tablet auch kleiner anzubieten, ein guter Schachzug wäre.

Die Spannung unter den Elektronik Fans wird in nächster Zeit dementsprechend hoch sein. Nur die Zeit wird zeigen, wie hoch der Wahrheitsgehalt der sich im Umlauf befindlichen Gerüchte tatsächlich ist.

Ihr reBuy.de-Team

Read More »