Noch kurz die SMS zu Ende tippen, nur dieser eine Anruf noch oder ganz schnell online checken, wann die Bahn kommt – diese Situationen kennt wahrscheinlich jeder. Problematisch wird es, wenn die Akkuanzeige langsam aber sicher im einstelligen Bereich angelangt ist. Im Zeitalter der dauerhaften Handynutzung ist es inzwischen Voraussetzung, dass der Akku halten muss. Die Strategie: Vorbeugen! Denn bereits kleine Einstellungen können die Lebensdauer des Akkus stark beeinflussen. reBuy hat für euch 7 Tipps, die mit wenig Aufwand große Wirkung zeigen :)

 Timeout-Zeit verkürzen, um den Akku-Timeout vorzubeugen – reBuy Tipp Nummer 1:

Nach dem Kauf eines Smartphones nimmt sich kaum jemand die Zeit, alle Voreinstellungen zu überprüfen. Warum auch, sie sind ja sinnvoll – meistens jedenfalls :) Der Bildschirm des Smartphones verdunkelt sich bei Inaktivität erst nach einer bestimmten Zeit, die oftmals länger als nötig eingestellt ist. Um Akku zu sparen einfach in den Displayeinstellungen die Timeout-Zeit verkürzen und direkt die Betriebszeit des Smartphones verlängern.

Dauerhafte Erreichbarkeit auf Kosten des Akkus – reBuy Tipp Nummer 2:

Ist es heutzutage wichtig erreichbar zu sein? Auf jeden Fall! Aber auch im Kino oder im Flugzeug? Wohl kaum, es gibt tatsächlich Momente, wo die Trennung der Datenverbindung sinnvoll sein kann. Dafür einfach in der Schnellzugriffleiste den Flugzeugmodus aktivieren. PS: Mit Freunden im Café sitzen ist viel schöner, wenn das Handy nicht alle paar Minuten aus der Tasche geholt wird :)

WLAN & Bluetooth – wann soll eine Verbindung erstellt werden? reBuy Tipp Nummer 3:

WLAN ist praktisch und sollte natürlich genutzt werden, sobald eine Verbindung verfügbar ist. Beim Verlassen der Netzwerk-Reichweite sucht das Smartphone allerdings regelmäßig nach neuen verfügbaren Verbindungen. Energieverschwendung pur! Dem Akku ist schnell geholfen, wenn beim Verlassen der Reichweite einfach die Verbindung deaktiviert wird. Dasselbe gilt natürlich auch für Bluetooth :).

Ortungsdienste bei völliger Orientierungslosigkeit – reBuy Tipp Nummer 4:

Beim Verlassen der Straßenbahn ist Google Maps der Freund und Helfer für viele Orientierungslose. Leider wird oft nicht bedacht, das GPS ein wahrer Akku-Killer ist. Über die Einstellungen kann schnell Abhilfe geschafft werden, denn dort kann direkt überprüft werden, welche Apps Ortungsdienste verwenden. Einfach selbst entscheiden, wo es wirklich genutzt werden soll und die Restlichen bedenkenlos abstellen.

Sie haben Post – reBuy Tipp Nummer 5:

Oft haben Nachrichtendienste wie der Mail-Abruf eine Option, in der genau festgelegt werden kann, in welchen Abständen diese abgerufen werden sollen. Umso geringer der Zeitabstand ist, desto höher ist der Akkuverbrauch – das gilt auch für Apps wie Facebook. Dort werden im Hintergrund Daten aktualisiert, wovon der Nutzer meistens nichts mitbekommt. Die Reduzierung der Aktualisierungsintervalle oder das Einstellen auf komplett manuelle Aktualisierung schont den Akkuverbrauch und man muss dennoch auf keinen dieser Dienste verzichten. Diese Einstellungen können unter den App-Einstellungen vorgenommen werden oder direkt in den Systemeinstellungen des jeweiligen Smartphones.

Was im Hintergrund passiert, sollte nicht außer Acht gelassen werden – reBuy Tipp Nummer 6:

Wie schnell im Alltag die vielen Funktionen und Apps genutzt werden, wird einem erst dann bewusst, wenn man sich die gespeicherten Apps im Hintergrund ansieht. Jede App die man öffnet, bleibt beim Verlassen im Hintergrund aktiv, um sie beim nächsten Mal schneller starten zu können. Dies ist meist aber nicht nötig und frisst unnötig Strom. Man sollte diese also richtig abschalten. Bei Apple funktioniert das z.B. mit einem Doppelklick auf den Home Button. Die entsprechende App kann einfach nach oben weggewischt werden.

Extra Tipp: Ein schwarzes Hintergrundbild oder Lockscreen ist die intelligente Wahl, denn alles was bunt ist, besonders helle Farben oder Animationen, verbrauchen deutlich mehr Strom.

Ton + Vibration = Akkufalle – reBuy Tipp Nummer 7:

Ob Anruf, neue Nachricht oder Wecker – dort wird zusätzlich zum Klingelton auch die Vibration genutzt. Wer Strom sparen möchte, der sollte auf diese Funktion verzichten und sich vielleicht nur mit dem aktuellen Lieblingssong als Klingelton zufrieden geben.

Extra Tipp: Akku vollständig laden gehört der Vergangenheit an. Heutzutage kann der Akku jeder Zeit in einem Café oder in einer Bar kurz aufgeladen werden, ohne dass er beschädigt wird.