Nach 6 Monaten, vielen Blogbeiträgen und einer aufregenden Zeit verlässt uns unser reBuy-Blogger Robert – und es geht spannend weiter!  Bei den reBuy Bloggern gibt es einen fliegenden Wechsel, denn Julia steht schon in den Startlöchern euch in den kommenden Wochen mit vielen schönen Beiträgen zu unterhalten. Doch vorab treffen sich die beiden zu einem kurzen Erfahrungsaustausch zum Thema reCommerce. Julia, die neue Anwärterin auf den reCommerce Wissentrohn – hat direkt viele Fragen, die Robert nun beantworten kann. Was fängt man als Frischling mit reCommerce an?

Robert: Herzlich Willkommen bei reBuy, Julia! Nachdem ich jetzt 6 Monate hier verbracht habe, kann ich dir verraten, dass eine tolle Zeit auf dich wartet. Ich habe in den letzten Wochen wirklich viel dazugelernt, gerade wenn ich Informationen für Blogbeiträge zum Thema reCommerce und den verschiedenen Produkten gesammelt habe. Am Anfang konnte ich nur wenig mit dem Begriff reCommerce anfangen, doch das hatte sich nach 6 Monaten Pflichtpraktikum bei reBuy stark verändert! Diese Erfahrungen teile ich gerne mit dir!

Julia: Moment – reCommerce? An meinem zweiten Tag bei reBuy kann ich damit noch so ziemlich gar nichts anfangen. Obwohl es mich in jeder Minute begleitet – direkt hier im Haus, quasi vor meiner Nase! Da bist du mir wirklich voraus. Ich bin schon total gespannt auf deine reCommerce-Erkenntnisse!

Robert: Der erste Fact, der mich auch im Nachhinein am meisten überraschte, ist die Tatsache, dass in fast 50% der deutschen Haushalte Wertgegenstände im Dachgeschoss oder Keller einfach rumstehen und Staub fangen. Dabei könnte man diese Gegenstände doch zu barem Geld machen. Das war mir am Anfang überhaupt nicht bewusst.

Julia: Das bedeutet also, dass es sich bei reCommerce lediglich darum handelt seine ehemals geliebten Bücher, Filme und Spiele aus der Dachbodenecke zu fischen, sie von reBuy bewerten zu lassen, damit die Produkte, die in einem guten Zustand sind wieder auf den Markt können und sich andere darüber freuen?

Robert: Genau! Vom Prinzip her ist das schon die ganze Sache. Sehr viele Menschen leben bereits das reCommerce-Gefühl und senden viele Artikel zu reBuy, womit sie ihre Gebrauchtsachen zu Geld machen können. Inzwischen hat reBuy schon so viel an Ihre Kunden ausgezahlt, dass vor kurzem die 100 Millionen € Marke geknackt wurde. Und das obwohl reBuy gerade erst das 5-jährige Jubiläum gefeiert wurde. Das muss erstmal einer nachmachen!

Julia: Das klingt nach einer tollen Sache. Dann ist ja reCommerce für jede Seite super praktisch. Die einen freuen sich Platz auf dem Boden zu haben, die anderen endlich Bücher in den Händen zu halten, die manchmal gar nicht mehr verkauft werden – und das auch noch total günstig! Ich hätte nicht gedacht, dass Ausmisten so viel Freude bereiten kann. Sogar im Geldbeutel wird dann mächtig gefeiert.

Robert: Du sagst es! Denk mal an Weihnachten. Es ist zwar noch einige Monate bis dahin, dennoch sollte hier erwähnt werden, dass rund 90% der Deutschen kein Problem damit hätten, gebrauchte Geschenke unter ihren Weihnachtsbaum zu legen. Was mich zuerst stark überrascht hat, aber im Nachhinein finde ich das sehr gerissen. Meist gibt man zu Weihnachten immer Unmengen an Geld für seine Lieben aus. Konsolen und Smartphones stehen doch eigentlich jedes Jahr auf dem Wunschzettel. Da ist es umso schöner, wenn man seinen Liebsten eine doppelte Bescherung unter den Baum packen kann, weil man viel Geld gespart hat – dank reCommerce!

Julia: Super, dass das jetzt mit Weihnachten auch schon geklärt ist. Na dann kann ich ja jetzt mit aufgefülltem Wissen richtig durchstarten und den Blog weiterhin mit interessanten reCommerce-Geschichten füllen. Vielen lieben Dank für deine tolle Staffelübergabe von Praktikant zu Praktikant. Sicher werde ich noch mehr entdecken, je länger ich auf Entdeckungstour durch die reCommerce-Welt reise. Raus aus den staubigen Ecken, Geld kassieren und rausschicken auf den Markt, neue Leute glücklich machen – alles klar!