Wenn in wenigen Tagen das neue iPhone 6 auf den Markt kommt, geben Millionen Menschen wieder ein Vermögen aus, um das neueste Apple-Highlight als Erste in den Händen zu halten. Besonders Apple-Geräte, aber auch viele andere Smartphones gehören immer noch zu den Luxusgütern. Eine aktuelle BITKOM Studie* zeigt jedoch, dass immer mehr Deutsche die technischen Alleskönner nutzen und besitzen. reCommerce Plattformen wie reBuy.de ermöglichen vielen Menschen einen technischen Luxus, den sich viele Menschen auf herkömmlichem Weg einfach nicht leisten können.

Luxusgut Smartphone: Wer ein neues Smartphone kaufen will, ist schnell ein Vermögen los. Während die einen nicht über Geld nachdenken, müssen andere lange sparen, um sich diesen technischen Traum erfüllen zu können. Eine aktuelle BITKOM Studie* zeigt jedoch, dass der Smartphone-Konsum in Deutschland ansteigt. Während im vergangenen Jahr nur 41 Prozent der Deutschen ein Smartphone verwendet haben, sind es in diesem Jahr bereits 55 Prozent aller Bundesbürger. Woran liegt das?

 reBuy-Gründer Lawrence LeuschnerGebraucht ist in – Smartphones für alle, dank reCommerce!

Während die Elektronikhersteller gleich mehrmals im Jahr ihre neuen Smartphone-Modelle auf den Markt werfen, steigt auch die Anzahl der älteren Gebraucht-Modelle. Zur Freude aller, die sich die kostspieligen Geräte bisher nicht leisten konnten, oder sehr lange sparen mussten. „Das Interesse der Deutschen, Smartphones gebraucht zu kaufen, steigt. Allein im letzten Jahr ist dieser Bereich bei uns sowohl im Ankauf als auch im Absatz um 100% gewachsen. Wir erleben auf der einen Seite Kunden, die stets das neueste Modell besitzen und reBuy.de als Möglichkeit nutzen, ihr altes Gerät zu verkaufen. Auf der anderen Seite freut es uns aber besonders, dass wir vielen Menschen die Möglichkeit geben können, ein Smartphones zu sehr günstigen Preisen und mit Garantie zu erwerben. Deutsche probieren etwas Neues – Sie probieren gebraucht.“ so Gebraucht-Experte und reBuy-Gründer Lawrence Leuschner.

Quelle: http://www.bitkom.org/de/presse/8477_79922.aspx