Spartipps zu WeihnachtenEs ist soweit, die kalte Jahreszeit hat begonnen. Jetzt warten Glühweinabende, Geschenke,  Winterreifen und Shoppingtouren, um sich gegen die Kälte zu wappnen. Und völlig überteuerte Tickets, um über die Feiertage nach Hause zu fahren, müssen auch noch drin sein. Da kommt ganz schön was zusammen. Damit noch was für Essen übrig bleibt und am Ende des Jahres keine roten Zahlen auf dem Konto stehen, stellen wir euch vier ganz einfache Tipps vor, wie man auch im teuersten Monat des Jahres sparen kann:

Spartipp Nummer 1: Schrottwichteln
Ob mit Freunden, dem Sportverein oder Kollegen: Wichteln ist und bleibt eine beliebte Tradition in der Vorweihnachtszeit. Ganz schön teuer, wenn gleich mehrere Wichtelfeiern anfallen, was? Aber mal ehrlich, meistens geht es doch eh mehr um den Spaß als um die Geschenke, darum fragen wir uns: warum immer neu kaufen? Was für den einen Schrott ist, kann für den anderen ein neues Lieblingsteil werden. Jeder verpackt ein ungeliebtes Geschenk und dann wird getauscht oder gewürfelt. Wer schmunzelt nicht über eine beschriebene Rolle Klopapier, einen gestrickten Eierwärmer oder eine CD der Lieblingsband aus der Jugend – großer Spaß für kleines Geld!

Spartipp Nummer 2: Gebrauchte Geschenke unter dem Baum
Jetzt mal ehrlich, warum eigentlich nicht? Unser aktueller Trendmonitor zeigt, dass dieses Thema für 89,4 % der Befragten schon längst kein Tabu mehr ist. Ist es wirklich wichtig, dass die DVD eingeschweißt unter dem Baum liegt? Natürlich freut sich niemand über eine zerkratze DVD oder ein beschmiertes Buch. Doch was ist, wenn wenn man keinen Unterschied sieht? Warum nicht das Geld sparen, solange das Geschenk von Herzen kommt und keinen Mangel aufweist? Immer noch ein heikles Thema, deswegen freuen wir uns über eure Meinungen :)

Spartipp Nummer 3: eCard statt gedruckter Weihnachtskarte
120 Millionen Briefe werden pro Tag verschickt –  davon gerade um die Weihnachtszeit ein Großteil an Weihnachtskarten. Wie viel Geld alle Deutschen gemeinsam sparen könnten, wenn auf eCards umgestiegen wird? Das Internet bietet viele Möglichkeiten eine Weihnachtskarte ganz einfach und sogar kostenlos digital zu versenden! Natürlich lässt sich jede Karte individuell gestalten und das Beste daran sind die witzigen Animationen wie die bekannten tanzenden Weihnachts-Elfen.

Spartipp Nummer 4: Mit diesem Trick geht euch ganz sicher ein Licht auf
Hast du schon mal um die 4000 Euro für eine Kerze ausgegeben? Soviel kostet nämlich die teuerste Kerze der Welt! Wahrscheinlich nicht, doch nichtsdestotrotz wird gerade in der Weihnachtszeit viel Geld in die schönen Lichter investiert. Doch auch hier gibt es einen Spartipp: Einmal in eine große schöne Kerze investieren und diese zu einem Drittel ausbrennen lassen. Danach einfach mit den viel günstigeren Teelichtern bestücken und jahrelang den gleichen gemütlichen Effekt erzielen.

Wer hat noch Tipps, wie man günstig durch die Weihnachtszeit kommt? Wir freuen uns über eure Kommentare!